Der 3. Prototyp des "Starship" SN10

Elon did it again: Auch der 4. "Starship"-Prototyp ist Geschichte

Bei SpaceX explodiert mal wieder ein Prototyp, dieses Mal aber noch vor der Landung. Das sorgt trotz Nebel für ein spektakuläres Video.
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Was ist genau passiert?

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    Auch ein 4. Prototyp des SpaceX-Raumschiffs "Starship" - SN11 - ist explodiert. Der vorangegangene Crash lag nur 2 Wochen zurück.

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    Der Testflug verlief reibungslos, endete aber 20 Sekunden früher als geplant - und noch während des Bremsmanövers in der Luft. Allerdings war nicht viel davon zu sehen: Die Rakete flog durch dicken Nebel.

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    Deckung! Eine sogenannte "Danger-Close Camera" nahe des Startplatzes nahm aber die Explosion auf - bzw. den Knall und die herumschießenden Trümmerstücke (siehe Video unten).

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    Die nächsten Prototypen stehen schon bereit. Laut Musk soll bereits SN20 in der Lage sein, in den Weltraum zu fliegen - und mit einem Hitzeschild zurückzukehren.

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    Im Bau ist auch der Prototyp BN1 der "Super Heavy" - dem 2. Teilstück von Elon Musks Superraketen-Gespanns.

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    Die "Super Heavy" soll zusammen mit dem Raumfahrtschiff "Starship" bemannte Flüge zum Mars ermöglichen. Laut dem Unternehmen soll es in 6 Jahren soweit sein.

Crash Nr. 4: Absturz im Nebel

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Crash Nr. 3: Video und Bilder vom Wrack

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Die ehrgeizigen Pläne von Musk & SpaceX

  • Fliegende Konservendosen: SpaceX baut derzeit parallel an einer ganze Reihe von Prototypen des Raumschiffs, mit dem eines Tages Menschen zum Mars fliegen sollen.

  • Das "Starship" soll mal auf einer sogenannten "Super Heavy"-Rakete ins All starten. Dieses Gespann wird 5.000 Tonnen wiegen! Die Rakete mit 31 Triebwerken muss aber erst noch gebaut werden.

Die Visionen von Elon Musk im Check: Träumerei oder bald Realität?

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Der Chef von Tesla und SpaceX ist bekannt dafür, Dinge oft zu schnell anzugehen und übers Ziel hinauszuschießen. Er kommt immer wieder mit neuen Ideen und Erfindungen um die Ecke. Wir erklären, welche Visionen Elon Musk für unsere Zukunft hat.

Vor Kurzem waren es noch 2

Gleich 2 exotische Raketen nebeneinander, das gab es bis vor Kurzem wohl nur im Süden von Texas zu sehen. Beide sind mittlerweile explodiert. Nachfolger SN11 auch!

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Crashs Nr. 1 und 2

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Immerhin: Der erste Testflug war erfolgreich

  • Ein kleiner Hopser für ein Raumschiff, ein Meilenstein für Elon-Musk-Fans. Beim 1. Testflug eines Starships stieg der Prototyp SN5 150 Meter hoch.

  • SN5 hatte nur einen Raketenmotor. Das spätere Raumschiff braucht mit seiner Ausstattung und vollen Tanks voraussichtlich 6, um abzuheben.

  • Eisenhart: Mit dem Flug von SN5 bewies SpaceX, dass es ein flugfähiges Raketenfahrzeug aus Stahl bauen kann - das ist viel einfacher und billiger als andere Werkstoffe.

  • SN5 startete in Boca Chica (spanisch für "Mädchenmund"). Der SpaceX-Raumbahnhof liegt näher am Äquator als der "klassische" US-Stützpunkt Cape Canaveral. Vorteil: Die Raketen brauchen dort weniger Sprit, um in den Orbit zu gelangen.

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Unternehmer Elon Musk hat große Visionen: Er will eine Million Menschen auf den Mars bringen und den roten Planeten somit dauerhaft besiegeln. Bereits 2025 soll die erste bemannte Mars-Mission starten.

Mit Explosionen kennt sich SpaceX aus - und macht sich selbst darüber lustig

Space is hard, sagen Raumfahrt-Ingenieure häufig. Eine weitere Regel: Raketen explodieren gern. Ganz astrein war auch der Flug von SN5 nicht. Für 10 Sekunden war deutlich zu sehen, wie das Triebwerk Feuer fing.

Glück für SpaceX: Es ging wieder von allein aus. Die Vorgänger des Prototypen explodierten alle. Bei Drucktests war das sogar gewollt, bei Triebwerks-Checks eher nicht.

Mit Pannen haben die Ingenieure aber Erfahrung. Bereits beim Bau der bekannten Falcon 9-Rakete sind viele Testfahrzeuge in der Luft explodiert, abgestürzt oder umgekippt.

Die besten Crashs hat SpaceX mit einem guten Schuss Selbstironie in dem Video unten zusammengestellt.

Achtung, jetzt knallt's

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Veröffentlicht: 01.04.2021 / Autor: Peter Schneider