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Pyramide

Ägyptische Pyramiden: Alles Wichtige zu den berühmten Bauwerken und ihrem Bau

In Sachen Pyramiden gibt es viele Fragen: Wie gelang der Pyramidenbau, wie alt sind die Pyramiden, warum wurden sie erbaut, wie sehen sie von innen aus und gibt es die großen Bauwerke auch außerhalb von Ägypten? Hier erfährst du alles rund um Pyramiden und ihren Bau.
Ägyptische Pyramiden: Alles Wichtige zu den berühmten Bauwerken und ihrem Bau
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Ägyptische Pyramiden: Das Wichtigste zum Thema

  • Pyramiden sind prächtige und hochkomplexe Bauwerke, die einst in der Antike erbaut und zumeist als Grabmal zu Ehren der Herrschenden genutzt wurden. Die prägenden architektonischen Bauwerke faszinieren noch heute zahlreiche Wissenschaftler:innen, Tourist:innen und Menschen aus aller Welt.

  • In Ägypten gibt es mehr als 100 Pyramiden von unterschiedlicher Größe. Sie wurden aus Kalkstein und Granit gebaut und gelten bis heute als Wunder der Geschichte - und als Symbol des Alten Ägypten. Die ersten Stufen-Pyramiden entstanden bereits in der Epoche des Alten Reiches, genauer gesagt in der Dritten Dynastie, also etwa 2.700 bis 2.620 vor Christus.

  • Die äußere Erscheinung von Pyramiden kennen die meisten von Bildern - doch wie sieht eine Pyramide von innen aus? Im Inneren einer Pyramide befindet sich meist eine Grabkammer mit dem Sarkophag und mehrere Schatzkammern. Enge, verzweigte Gänge führen dorthin oder enden in Sackgassen.

  • Pyramiden-Fallen dienten zum Schutz der Grabkammern. Grabstätten wurden oft labyrinthartig angelegt und mit Fallen versehen, um Grabraubende abzuschrecken. Teilweise wurden Fallsteine eingesetzt, Irrwege und Sackgassen gebaut oder auch Falltüren aus Stein benutzt.

  • Nach der Beisetzung der Könige und Königinnen oder Pharaonen und Pharaoninnen wurden die Pyramiden verschlossen. Keiner sollte die Grabstätten mehr betreten.

  • Warum sieht eine Pyramide aus wie eine Pyramide? Das ist bis heute ein Rätsel. Eine Erklärung: Vermutlich stellt die Form eine Treppe in den Himmel dar, über die der Pharao oder die Pharaonin nach oben steigen und so das Volk auch nach dem Tod beschützen sollte.

Warum bauten die Ägypter Pyramiden?

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    Pyramiden wurden in Zeiten der Antike in Ägypten gebaut und dienten als Grabstätten. In den Pyramiden liegen die Mumien ägyptischer Könige, Pharaonen sowie deren Frauen begraben.

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    Der größte Teil der Pyramide besteht aus der unterirdischen Grabkammer, in denen viele Schätze und andere Schmuckwerke gesammelt wurden.

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    Das wohl bekannteste Grab eines Pharaos ist das von Tutanchamun, das im Jahre 1922 nahezu ungeplündert im ägyptischen Tal der Könige gefunden wurde und noch heute für Tourist:innen zugänglich ist.

Tutanchamuns Grabkammer

Tutanchamuns Grabkammer

Der Fund der Grabkammer Tutanchamuns war der wohl bedeutendste in der Geschichte der Ägyptologie. Um den Tod des jungen Pharaos ranken sich viele Mythen. Mehr dazu erfährst du im Clip.

Wie viele und welche Pyramiden gibt es in Ägypten?

Insgesamt gibt es in Ägypten ungefähr 118 bekannte Pyramiden. Die größte und wohl berühmteste ist die Cheops-Pyramide von Gizeh. Neben der Cheops-Pyramide befinden sich noch die Chephren-Pyramide, die Mykerinos-Pyramide sowie weitere kleinere Neben-Pyramiden. Ein weiteres sehr bekanntes Bauwerk in Gizeh ist die Sphinx - eine aus Menschenkopf und Löwenkörper zusammengesetzte Statue.

Bei Tourist:innen beliebte ägyptische Pyramiden sind auch: die Rote Pyramide, die Meidum-Pyramide, die Abusir-Pyramide, die Knick-Pyramide in Dahschur und die Sakkara-Pyramide.

Stufen-Pyramiden

Neben der allgemein bekannten Form einer Pyramide gibt es noch weitere Pyramidenbauten. Die Stufen-Pyramide ist, wie der Name schon verrät, durch Stufen gekennzeichnet und wurde hauptsächlich in der Dritten Dynastie errichtet. Die wohl bekannteste ist die Djoser-Stufen-Pyramide in Ägypten.

Stufen-Pyramide Djoser


Die Djoser-Pyramide in Ägypten ist eine typische Stufen-Pyramide.
© AdobeStock

Knick-Pyramiden

Die Knick-Pyramide von König Snofru ist aufgrund ihrer Form berühmt. Im Gegensatz zu anderen Pyramiden wurde hier nämlich im letzten Bau-Drittel der Neigungswinkel verändert. Dadurch hat die Pyramide oben einen leichten Knick. Warum der Winkel verändert wurde, ist nicht klar. Einige vermuten Probleme mit der Bausubstanz, andere sind der Meinung, dass der Bau schnell fertig gestellt werden sollte.

Knick-Pyramide


Die alt-ägyptische Knick-Pyramide des Snofru.
© AdobeStock

Die Cheops-Pyramide von Gizeh

Die Cheops-Pyramide von Gizeh ist mit 146 Metern Höhe und einer Grundfläche von rund 53.000 Quadratmetern (230 × 230 Metern) die größte ägyptische Pyramide. Sie besteht aus etwa 2,3 Millionen Steinblöcken mit einem jeweiligen Gewicht von 2,5 bis hin zu 50 Tonnen. Ihre Bauzeit betrug etwa 20 Jahre. Die Cheops-Pyramide ist rund 4.500 Jahre alt und (zusammen mit der Chephren-Pyramide und der Mykerinos-Pyramide) als einziges der Sieben Weltwunder der Antike bis heute erhalten.

Cheops-Pyramide


Die Cheops-Pyramide ist die älteste der Pyramiden von Gizeh in Ägypten.
© AdobeStock

Die Cheops Pyramide gibt immer noch Rätsel auf

  • Die Cheops Pyramide wurde zu Ehren des Pharaos Cheops gebaut, seine Grabkammer wurde bis heute jedoch nicht gefunden. Niemand weiß, ob man sie tatsächlich noch nicht entdeckt hat oder sie bereits in der Pharaonenzeit ausgeraubt wurde. Deshalb wollen Wissenschaftler:innen jetzt der Sache mit einem neu entwickelten Scanner auf den Grund gehen. Das Projekt "ScanPyramids" und das Team um Alan Bross vom Fermi National Accelerator Laboratory  wollen die Pyramide mit einem verbesserten Verfahren basierend auf Myonen-Strahlung "röntgen". Mithilfe dieser Technik können Dichteunterschiede in großen Objekten festgestellt werden, ohne die Pyramide zu beschädigen. Am Ende entsteht ein hochauflösendes 3D-Bild.
  • Bereits 2017 konnten die Forscher:innen der japanischen Universität Nagoya mit einem Myonen-Scan Überraschendes und bis dato Unbekanntes in der Cheops-Pyramide entdecken: einen etwa 30 Meter langen und 8 Meter hohen Gang sowie weitere Hohlräume.
  • Die Scans waren allerdings nur grob und ließen nicht erkennen, ob sich in den Hohlräumen etwas befindet. Das wollen die Forscher:innen im weiteren Verlauf der "ScanPyramids" herausfinden.
  • Forscher:innen vermuten, dass die Kammer eher loses Gestein statt Schätze oder gar Mumien beherbergt. Sie könnte als Rampe gedient haben, über die beim Bau der Pyramide die Steinblöcke für das Dach emporgezogen wurden. Vielleicht handelt es sich auch um eine Entlastungskammer, die den Druck vom Dach von der darunter liegenden Großen Galerie ableiten sollte?
  • Mit neuen Detektoren soll das Geheimnis gelüftet werden: Selbst kleine Hohlräume von drei Metern können damit aufgespürt und möglicherweise sogar Artefakte wie Figuren oder Keramiken sichtbar werden.
  • Was für Geheimnisse die Kammer auch birgt: Sie werden vermutlich nie entdeckt werden, denn es gibt keinen Zugang. Zumindest zeigen die Scans keinen Korridor, der in den Hohlraum führt. Einen neuen Gang zu bohren, würde die Statik des Bauwerks gefährden, und auch eine minimalinvasive Untersuchung mithilfe eines Roboters ist in absehbarer Zeit nicht geplant.

Interessante Fakten zum Pyramidenbau der Ägypter

👉 Der Bau der Cheops-Pyramide gleicht einem Wunder: Die Steinblöcke sind so genau geschlagen, dass zwischen die Steinreihen gerade mal eine Rasierklinge passt. Und die Fundamente weichen auf einer Länge von 230 Metern maximal 16 Millimeter von der Horizontalen ab.

👉 Die rechten Winkel der Ecken sind ebenfalls ein Meisterwerk: Selbst mit der Technik von heute, etwa lasergestützten Mess-Apparaten, kann man nicht genauer arbeiten.

👉 Unvorstellbar, dass die Ausführenden dieser bautechnischen Meisterleistungen angeblich noch nicht einmal die Vorzüge des Rades kannten, wie es zumindest einige Forscher:innen behaupten.

👉 Tatsache ist, dass wir viel zu wenig über den Stand der Forschung in der Antike wissen. Denn fast das gesammelte Wissen des ägyptischen Volkes wurde im 4. Jahrhundert vor Christus von Alexander dem Großen zerstört. Die geretteten Bücher verbrannten zur Zeit Caesars in der Bibliothek von Alexandria.

👉 Neuere Untersuchungen der ägyptischen Pyramiden deuten darauf hin, dass das ägyptische Volk anderen Völkern wissenstechnisch weit überlegen war. Vermutlich haben sie beim Bau der Pyramiden sogar schon mit der Kreiszahl Pi gerechnet, also mit dem Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser - lange bevor diese von anderen Kulturteilen entdeckt wurde.

Die Bauweise der Pyramiden - Rampe oder Maschinen?

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    Offen ist nach wie vor die Frage, wie die Steine transportiert und aufeinander geschichtet wurden. Jede Theorie hat ihre Schwachstellen und viele Fragen bleiben offen. Zumindest der Transport der Steinblöcke erfolgte ziemlich wahrscheinlich auf hölzernen Schlitten.

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    Doch wie wurden die 50 Tonnen schweren Granitsteine für die Königskammer transportiert? Dieses Gewicht konnte auch von einer großen Menge arbeitender Menschen nicht nach oben gezogen werden. Eine mögliche Theorie besagt, dass die Steine über eine Rampe auf das jeweils fertiggestellte Plateau der Pyramide gezogen wurden. Mit dem Wachsen der Pyramide wurde die Rampe stetig vergrößert.

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    Der Haken an dieser Theorie ist allerdings, dass die Rampe bei einer Steigung von fünf Prozent für die letzten Steinblöcke eine Länge von drei Kilometern hätte haben müssen. Für eine solche gigantische Rampe fehlte meist der Platz und sie hätte ein zehn Mal größeres Bauvolumen als die Pyramide selbst.

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    Forscher:innen haben berechnet, dass die Cheops-Pyramide aus 2,6 Millionen Steinblöcken besteht. Bei einer Bauzeit von 20 Jahren und zehn Stunden täglich, hätte knapp alle zwei Minuten ein Steinblock angeliefert werden müssen - unvorstellbar bei einer drei Kilometer langen Rampe.

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    Eine andere Theorie stützt sich auf eine äußere Rampe, die sich wie eine Wendeltreppe außen um die Pyramide herum schlängelt. Doch auch hier ist der Weg das K.-o.-Kriterium: Bereits nach wenigen Umrundungen der Pyramide wäre der Weg mehrere Kilometer lang und der Transport der Steinblöcke nähme entsprechend viel Zeit in Anspruch.

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    Abgesehen davon, dass das für den Bau einer solchen Rampe benötigte Holz in Ägypten Mangelware und sehr teuer war, haben Versuche an einer nachgebildeten Rampe gezeigt, dass die schweren Blöcke so nicht hätten transportiert werden können.

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    Sollte sich tatsächlich eine Holzrampe an der Außenwand der Pyramide befunden haben, lässt sich das heute nicht mehr beweisen. Denn die Verkleidung der Pyramide, die möglicherweise Spuren einer Rampe enthalten hätte, wurde im Laufe der Jahrtausende gestohlen.

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    Noch eine Theorie: Das ägyptische Volk hat die Pyramiden mithilfe von Maschinen wie Aufzügen, Seilwinden und Kränen gebaut. Schon im 5. Jahrhundert vor Christus sprach der griechische Historiker Herodot von Maschinen. Bei Ausgrabungen im Umkreis der Pyramiden wurden aber keine Indizien für Maschinen, die das Heben oder Ziehen solcher Lasten bewerkstelligt hätten, gefunden. Deshalb wurde die Maschinen-Theorie in der modernen Forschung lange abgelehnt.

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    Mittlerweile scheint die Verwendung von Maschinen gar nicht mehr so unwahrscheinlich, denn alle anderen Theorien haben ihre Schwächen. Es fehlen aber weiterhin konkrete Beweise der Maschinen-Theorie.

Wie haben die Ägypter die Pyramiden gebaut?

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    Am Institut für Ägyptologie an der Universität Münster wurde die Theorie entwickelt, dass alle großen Pyramiden ursprünglich eine stufige Struktur hatten. In die Stufen wurden kleinere Treppen gemauert, über die die Blöcke dann nach oben gehebelt wurden.

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    Erst im Nachhinein sei dann eine Zwischenschicht auf die Stufenstruktur aufgetragen worden, um die glatte Oberfläche zu erhalten. Allerdings fehlt auch für die Theorie bislang der Beweis.

  • Eines steht jedoch fest: Der Pyramidenbau war sehr anstrengend und zeitintensiv. Etwa 20 Jahre hat alleine der Bau der Cheops-Pyramide gedauert. Man kann sich kaum vorstellen, wie es das alte ägyptische Volk vor rund 4.500 Jahren ohne moderne Technik geschafft hat, das schwere und sperrige Material teilweise mehr als 800 Kilometer weit zu transportieren.

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    Papyrus-Dokumente eines ägyptischen Bauaufsehers scheinen dieses Rätsel aber gelöst zu haben: Arbeitende luden das Gestein auf Holzboote und trieben diese über ein eigens gebautes Kanalsystem voran. Durch riesige Deiche wurde das Wasser vom Nil über künstliche Kanäle abgeleitet.

Wo überall auf der Welt gibt es Pyramiden?

Pyramiden gibt es nicht nur in Ägypten, sondern überall auf der Welt. Die faszinierenden Bauwerke oder zumindest Gebilde, die diesen ähneln, sind in Asien, Afrika, Südamerika, Europa und in der Antarktis zu finden. Die Liste der weltweiten Pyramiden ist lang, deshalb haben wir hier nur die allerwichtigsten als Überblick aufgeführt.

Pyramiden in Mexiko

In Mexiko gibt es mehrere Völker, die über viele Jahre Tempel und Pyramiden gebaut haben. Die bekanntesten und schönsten Pyramiden in Mexiko sind die Teotihuacán, Chichen Itza und Coba-Pyramide.

Pyramiden in der Antarktis

Pyramiden statt in der Wüste inmitten von ewigem Eis? Die Pyramiden in der Antarktis sind eine Reihe von Schnee-Pyramiden. Sie sind mindestens genauso groß wie die Pyramiden von Gizeh, allerdings von Schnee und Eis bedeckt.

Pyramiden in Bosnien

Bei den Pyramiden in Bosnien handelt es sich um mehrere "Pyramiden" - genauer gesagt um Berge, die für Pyramiden gehalten werden. Der Berg Visočica gilt als "Pyramide der Sonne", die Plješevica als "Pyramide des Mondes" und eine dritte Pyramide als die "Pyramide des bosnischen Drachen".

In welchem Land gibt es die meisten Pyramiden?

Du dachtest, die meisten Pyramiden gibt es in Ägypten? Falsch gedacht! Denn die meisten Pyramiden gibt es tatsächlich im Sudan - hier stehen etwa 200 bis 250 Pyramiden. Auch im Sudan wurden die Pyramiden als Grabmäler zu Ehren der Königinnen und Könige gebaut.

Häufige Fragen zu den Pyramiden

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    Wer hat die Pyramiden gebaut?

    Am Bau von Pyramiden waren mehrere tausende Arbeitende beschäftigt. Im Gegensatz zu früheren wissenschaftlichen Vermutungen, dass Pyramiden von versklavten Personen erbaut wurden, geht ein Großteil der Wissenschaftler:innen heute davon aus, dass gewöhnliche Arbeitende für den Bau der Pyramiden zuständig waren.

  • ⁉️

    Warum wurden Pyramiden gebaut?

    Pyramiden wurden in Zeiten der Antike gebaut, um als Grabstätten der mumifizierten Körper von Pharaonen, ihrer Frauen und wichtigen Herrschenden und Persönlichkeiten zu dienen.

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    Wie wurden die Pyramiden gebaut?

    Die meisten Theorien gehen davon aus, dass Pyramiden mithilfe einer Rampe gebaut wurden. So wurden die Steine von Arbeitenden auf das jeweils fertiggestellte Pyramiden-Plateau gezogen. Manche Forscher:innen vermuten, dass auch Maschinen wie Aufzüge, Seilwinden und Kräne zum Einsatz kamen.

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    Wie viele Pyramiden gibt es noch in Ägypten?

    Insgesamt gibt es in Ägypten etwa 118 Pyramiden, die sich wie eine Kette durch das Land ziehen. Die größte und bekannteste Pyramide von ihnen ist die Cheops-Pyramide von Gizeh.

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    Wie alt sind die Pyramiden von Gizeh?

    Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten (Cheops-Pyramide, Chephren-Pyramide, Mykerinos-Pyramide) gelten als die ältesten Pyramiden der Welt. Die zum Weltkulturerbe zählenden Gizeh Pyramiden entstanden in der Antike, circa von 2.620 bis 2.520 vor Christus.

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    Wo überall auf der Welt gibt es Pyramiden?

    Pyramiden findet man nicht nur in Ägypten, sondern überall auf der Welt. In Afrika, Asien, Südamerika, Europa und in der Antarktis. Antike Pyramiden gibt es beispielsweise in Bosnien und Mexiko.

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    Welche Pyramide ist die größte der Welt?

    Die Cheops-Pyramide wird auch als "große Pyramide" bezeichnet. Sie ist die größte der drei Pyramiden von Gizeh in Ägypten. Sie ist auch die höchste Pyramide der Welt. Die größte steht allerdings in Mexiko in der Stadt Cholula. Sie ist aber von einer dicken Erdschicht bedeckt.

Veröffentlicht: 05.07.2022 / Autor: Galileo