Google Street View: Das sind die 8 gruseligsten Orte

vor 3 Monaten

Ob es das „Tal der Puppen“ oder eine verlassene Geisterinsel ist – wir finden mysteriöse Orte extrem unheimlich, aber auch irgendwie anziehend. Und deshalb haben wir uns gedacht, wir besuchen bei „Google Street View“ ein paar unheimliche Orte, die ihr euch hier ansehen könnt.

1. Tal der Puppen (Japan)

Willkommen in „Nagoro“, dem Tal der Puppen. Die Geschichte dahinter: Eine alte Dame schuf Puppen für ehemalige Dorfbewohner. Früher war in Nagoro noch viel mehr los. Doch fast alle Menschen verließen das Tal, da es keine Arbeitsmöglichkeiten mehr gab. Das Dorf ist mittlerweile nur noch von 27 Menschen bewohnt. Nur die Puppen sind zurückgeblieben.

2. Verwunschener Kelten-Berg (Deutschland)

Auf dem sogenannten „Kleinen Gleichberg“ in Thüringen stand früher eine Keltenfestung. Die steinernen Überreste der Volksgruppe lassen den Berg ziemlich unheimlich erscheinen.

3. Scott’s Hut (Antarktis)

Eine Expeditionshütte in der Antarktis, die die britischen Entdecker um Robert Falcon Scott 1911 errichteten. Scott starb bei einer Expedition ein Jahr später.

4. Geisterinsel (Japan)

Auf der Hashima-Insel, auch wegen ihrer Form „Kriegsschiffinsel“ genannt, wurde bis 1974 Kohleabbau betrieben. Seither ist die Stadt unbewohnt; die Werke wurden geschlossen. Zahlreiche Geistergeschichten ranken sich um die Insel.

5. Verlassene Armenhäuser (USA)

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Farm-Colony-Siedlung für Arme in New York erbaut. In den 1970er-Jahren verschwanden in der Nähe zahlreiche Kinder, die dann auf dem Gelände der Farm Colony tot wieder aufgefunden wurden. Seit 1975 ist die ganze Siedlung verlassen. 

6. Verlassenes Hai-Museum (Japan)

Die Stadt „Kesennuma“ wurde 2011 durch einen Tsunami stark beschädigt. Auch das lokale Hai-Museum litt unter den Folgen der Katastrophe. Das Gebäude mit seinen Hai-Figuren würde einen ziemlich guten Schauplatz für einen Horrorfilm abgeben.

7. Toul-Sleng-Gefängnis (Kambodscha)

Dieses ehemalige Gefängnis steht in der kambodschanischen Hauptstadt „Phnom Penh“. Dort wurden während der Zeit der Roten Khmer, einer brutalen Guerilla-Bewegung, politische Gegner grausam gefoltert.

8. Zombie Manor House (Großbritannien)

In diesem Haus in Daresbury könnt ihr euch die ultimative Zombie-Erfahrung reinziehen. Hier verfolgen euch die Untoten auf eurem Weg durch das Gebäude. „The Walking Dead“ in Echt!

Menschen, die spurlos verschwinden, Geister, Aliens und ein Tor in eine andere Dimension – wenn man im Internet nach dem Wald „Hoia Baciu“ sucht, stößt man auf die unheimlichsten Storys, die man sich nur vorstellen kann. Um herauszufinden, ob an diesen Schauergeschichten etwas dran ist, sind wir nach Rumänien gereist, um dort eine Nacht in diesem Wald zu verbringen.

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